FAHRSCHULE
Gießler
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Achtung an alle Fahranfänger, Vorsicht bei Fahrten im Ausland! Im europäischen Ausland gelten für Fahranfänger oft von deutschen Verkehrsegeln abweichende Bestimmungen welche unbedingt einzuhalten sind. Es drohen sonst zum Teil empfindliche Strafen, hierzu einige Beispiele. Italien: Führerschein weniger als 3 Jahre auf Schnellstraßen 90km/h statt 110km/h, Autobahn 100km/h statt 130km/h              0,0 Promille für unter 21 Jährige, Strafen bis 627€ Frankreich: Führerschein weniger als 3 Jahre auf Landstraßen 80km/h statt 90km/h, Schnellstraßen 100km/h statt                      110km/h, Autobahn 110km/h statt 130km/h Kroatien: alle Autofahrer bis 25 Jahre auf Landstraßen 80km/h statt 90km/h, Schnellstraßen 100km/h statt 110km/h                  Autobahnen 120km/h statt 130km/h, 0,0 Promille Österreich: Führerschein weniger als 2 Jahre 0,0 Promille, ab 0,1 Promille Bußgeld bis 2.180€ Niederlande: Führerschein weniger als 5 Jahre max. 0,2 Promille, Bußgeld mindestens 300€                                                       An die Besitzer der Führerscheinklasse A2 Auf Grund einer Klage der EU Kommission musste in Deutschland die 3. EU Führerscheinrichtlinie durchgesetzt werden (28.12.2016). Dies bedeutet das auf 35kw gedrosselte Krafträder nicht von Motorrädern, welche im Grundmodell mehr als 70kw haben, abgeleitet sein dürfen (auch wenn der Drosselsatz eine ABE hat). In Deutschland gibt es eine Übergangsregelung für Fahrerlaubnisinhaber A2, welche ihre  Führerschein zwischen 19.01.2013 und 28.12.2016 ausgestellt bekommen haben. Sie dürfen ein so gedrosseltes Motorrad aber nur im Inland fahren. Bei Kontrollen im Ausland (z.B. Italien, Österreich..) besteht der Straftatbestand “Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis”! Probleme für Fahrer kleiner LKW und Minibusse mit einen zulässigen Gesamtgewicht (zG.) zwischen 3,5t und 7,5t Es betrifft also Fahrer mit der Führerscheinklasse C1 (entspricht auch “alte 3 “und DDR “B”), welche zum Beispiel einen Minibus oder einen “Sprinter” mit 7 Sitzplätzen und kleiner Ladefläche fahren. Durch die 3. EU Führerscheinrichtlinie (28.12.2016) muss unbedingt die Eintragung im Feld J der Zulassungsbescheinigung Teil 1 (Fahrzeugschein) kontrolliert werden. Steht dort eine “N2” bleibt Alles wie bisher, da das Fahrzeug für Güterbeförderung zugelassen ist. Steht dort eine andere Nummer oder es handelt sich um einen Minibus, ist nach der Neuregelung zum Fahren des Fahrzeuges der Führerschein D1 (kleiner Busschein erforderlich)! Bis Dezember lautete die Regelung: D1 Fahrzeuge sind KFZ über 3,5t zG für die Beförderung von mehr als 8 und nicht                                                               mehr als 16 Personen  Das bedeutet z.B. Fahrer plus 8 Sitzplätze also Führerschein C1 und Fahrer plus 10 Sitzplätze Führerschein D1     Seit Januar lautet die Regelung: D1 Fahrzeuge sind KFZ über 3,5t zG. für die Beförderung bis zu 16 Personen Dies bedeutet z.B. Fahrer plus 4 Sitzplätze also Führerschein D1. Für Deutschland gibt es jetzt eine Liste von Fahrzeugen, welche auch ohne den Eintrag “N2” weiterhin mit der C1 gefahren werden dürfen: - Fz. der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, THW, Katastrophenschutz, Notarzt,                                            - Sanitätsfahrzeuge, rollstuhlgerechte Fz., Leichenwagen, Wohnmobile